Antoniusquelle

„10 goldene Trinkregeln“ für
eine gute Wasserversorgung:

Klicken Sie auf die Punkte 1 bis 10, um mehr zu erfahren.

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1. Tagesvorrat bereitstellen

Stellen Sie morgens 2 bis 3 Flaschen Mineralwasser, also den täglichen Mindestbedarf, bereit.

Wenn diese bis abends leer getrunken sind, dann haben Sie schon eine Menge für Ihre Gesundheit getan. Und Sie nutzen damit eine ganz einfache, aber wirksame Kontrollmethode, ob Sie genug trinken.

2. Mineralwasser stets griffbereit halten

Damit das Trinken nicht zu kurz kommt, halten Sie Mineralwasser stets griffbereit.

Eine bewährte Trinkerinnerung, die zu Hause und im Büro gut funktioniert: Es sollte immer ein gefülltes Glas mit Mineralwasser vor Ihnen stehen. Der eigentliche Trick: Füllen Sie es konsequent sofort wieder auf, wenn Sie es geleert haben. So trinken Sie automatisch mehr.

3. Frühzeitig vortanken bei absehbarem Mehrbedarf

Sie sind sportlich aktiv und merken, dass Ihre Leistungen beim Freizeitsport nachlassen?

Dann sollten Sie vor der sportlichen Tätigkeit 1/2 bis 1 Liter Mineralwasser – und zwar ein Natriumhydrogenkarbonat-Wasser – trinken. Damit kann man die Leistung um bis zu 20 Prozent steigern. Mit dem Wasser wird nämlich der Zeitpunkt der Lactatazidose hinausgeschoben. Den Muskeln fehlt dann nicht so schnell der Sauerstoff, den sie zur Energieverbrennung benötigen. Sie werden nicht so schnell sauer.

4. Extrawasserverluste umgehend ausgleichen

Es ist wichtig, dass Sie erhöhte Wasserverluste (Sport, Sauna, Krankheit, Stress) umgehend ersetzen.

Empfehlung: Bei geistiger und körperlicher Erschöpfung nach stressreicher Arbeit trinkt man am besten innerhalb von 3 Stunden 2 Liter Mineralwasser oder Schorle.

 

5. Immer das Aufnahmevermögen beachten

Zum Wassergrundwissen gehört folgende Körperreaktion:

Wenn wir binnen sehr kurzer Zeit sehr viel Wasser trinken, versetzen wir den Organismus in Alarmzustand, überfordern ihn. Er versucht dann, das Wasser über den Harn rasch wieder auszuscheiden. Denn zuviel Wasser auf einmal kann der Körper nicht verarbeiten, das Gleichgewicht der Nährstoffkonzentration außerhalb und innerhalb der Zellen gerät durcheinander. Das ist der Grund, warum die Flüssigkeitszufuhr gleichmäßig über den Tag verteilt erfolgen sollte. Auch wenn wir den Körper nach Extrabeanspruchungen mit dem nötigen Extrawasser versorgen, müssen wir ihm genügend Zeit geben, dieses aufzunehmen. (siehe Regel 4.)

6. Trinken, bevor der Durst kommt

Entgegen dem gelernten Verständnis: Durst ist bereits ein ernstes Notsignal, das einen akuten Wassermangel anzeigt.

Deshalb: Nicht auf das Notsignal „Durst“ warten und stets ausreichend trinken. Mehr noch: Um die Wasserversorgung sicherzustellen, sollten wir täglich einen über den Durst trinken. Am besten mit Mineralwasser!

7. Je weniger Sie essen, desto mehr müssen Sie trinken

Appetitlosigkeit, Kau- und Schluckprobleme sind im höheren Lebensalter häufig der Grund für eine verminderte Essensaufnahme.

Wenn Sie zuwenig essen, fehlt die Flüssigkeit aus der Nahrung in Ihrer Wasserbilanz. Um dies auszugleichen, müssen Sie um so mehr trinken. Unterstützend ist es hilfreich, wenn Sie regelmäßig Suppen und Brühen in Ihren Speiseplan einbauen.

8. Vor der Nachtruhe die Wasserspeicher auffüllen

Versorgen Sie Ihren Körper – vor dem Zubettgehen – mit 1 bis 2 Glas Mineralwasser:

Befreit vom Tagesstress, kann der nächtliche Stoffwechsel die Flüssigkeit und die darin enthaltenen Mikronährstoffe viel besser aufnehmen und verarbeiten als tagsüber. So wacht man erfrischt und
munter auf.

9. Trinken nach Plan

Für viele ist es eine praktische Hilfe, sich einen Trinkplan zu erstellen.

Hierdurch lässt sich die notwendige Flüssigkeitsmindestzufuhr von 1,5 bis 2,0 Liter - über den Tag verteilt - planen. Man kann somit auch Punkt für Punkt abhaken, wenn man sein Soll erfüllt hat. So hat man täglich eine gute Kontrolle, ob man genug Flüssigkeit zu sich nimmt. - Diuretische, also entwässernde Getränke wie Kaffee und Alkohol, sollten beim Trinkplan aber nicht mitgezählt werden.

10. Machen Sie sich den Trinkalltag möglichst leicht

Oft hat eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme ihren Grund in der Mühsal des Einkaufens.

Wenn Sie sich mit dem Schleppen schwerer Getränkekästen schwer tun, bieten sich Mineralwässer an, die nicht in klassischen Glasflaschen, sondern in leichtgewichtigen Kunststoffflaschen (PET-Flaschen) angeboten werden. Mit zwei 6er-Trägern, wie von einigen Brunnen angeboten, lässt sich der wöchentliche Mineralwasserbedarf recht gut abdecken. Sie sind eine gute Alternative zu den althergebrachten großen Kästen. Scheuen Sie sich auch nicht, Ihren Getränkehändler oder Einkaufsmarkt nach einem Heimlieferservice zu fragen. Bei vielen Händlern gibt es diesen Service für kleines Geld oder sogar kostenlos. So kommt der Mineralwasservorrat regelmäßig und ganz bequem zu Ihnen nach Hause. Unbedingt zu beachten ist bei alledem folgende Grundregel: Wenn jemand Nieren- oder Herzprobleme hat, gelten nicht diese „goldenen Regeln“, sondern allein die Vorschriften des Arztes. Dieser muss nämlich bei solchen ernsten Erkrankungen genau die Wassermenge vorgeben, die man zuführen darf.